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10 August 2008 @ 12:12 am
Wenn ein Unternehmen sein Grundkapital in viele kleine Teile zerlegt nennt man diese Teile Aktien. Das Unternehmen „geht an die Börse“, was bedeutet, dass diese Aktien von Interessenten gekauft werden können. Sie stellen einen Anteil des gesamten Unternehmens dar und die Anteile richten sich nach den gekauften Aktien. Ansonsten existieren noch so genannte Aktienfonds. Sie sind Investmentfonds deren Anlagen auf Aktien basieren. Als Emission bezeichnet man die Freigabe von Aktien vom Unternehmen, die dann zum Kauf freigegeben sind. Außerdem kann man durch die Erhöhung des Grundkapitals auch zusätzliche Aktien in den Umlauf bringen.
Aktionäre erhalten ihre Gewinnbeteiligung durch die so genannte Dividende, welche schlichtweg eine Zahlung an den Besitzer der Aktie darstellt.

Aktien können aber auch als Anlage dienen, wenngleich diese auch grundsätzlich mit einem hohen Maß an Risiko verbunden sind. Da sie stark mit dem Erfolg des Unternehmens verknüpft sind, kann es passieren, dass Aktien die man besitzt komplett entwertet werden können und man somit einen Totalverlust zu verzeichnen hat. In der heutigen beinharten Wirtschaftswelt kann dies fast jedem Unternehmen zu jeder Zeit passieren.
Im großen Lexikon der Baufinanzierung können Aktien auch einen nennenswerten Part in der Finanzierung spielen. Der Handel mit Aktien an der Börse kann von einer Sekunde auf die nächste Gewinne bis in die Tausende Prozent liefern. Dieses Szenario ist zwar sehr selten, aber dennoch möglich. Vor allem beim Internetboom am Ende des letzten Jahrhunderts konnten einige Unternehmen einen kometenhaften Aufstieg hinlegen.

Aktien sind heutzutage ein wichtiger Bestandteil der westlichen Wirtschaftswelt und stellen prozentuale Anteile eines Unternehmens dar. Der Besitzer der Aktien ist somit mit seinem eigenen Kapital Anteilsmäßig am Erfolg und Misserfolg beteiligt. Sie können sowohl zur Spekulation und der Gewinnmaximierung, als auch zur Wertanlage verwendet werden, wobei Aktien eine sehr risikoreiche Anlageform sind, da sie unmittelbar mit dem Erfolg des Unternehmens verbunden sind.
 
 
08 August 2008 @ 12:30 pm
Mit Geld zu handeln ist in Deutschland eine beliebte Möglichkeit geworden, sich Kapital anzusparen. In der Regel gibt es verschiede Möglichkeiten wie den Forex Handel (Währungsmarkt- oder Devisenhandel) oder die Anlage in spezielle Fonds. Beim Forex Handel gibt es verschiedene Anbieter wie EasyForex oder diverse andere, die einen Währungsmarkthandel problemlos und unkompliziert anbieten. Doch was passiert, wenn man kein Geld mehr zur Verfügung hat? In solch einem Fall, muss man einen Kredit aufnehmen.

Das Wort Kredit stammt aus dem lateinischen „credere“ und bedeutet so viel wie glauben. Ein Kredit ist ein Schuldnervertrag mit einer Filialbank. Momentan jedoch ist es so, dass attraktive Kreditkonditionen auch im Internet angeboten werden, was natürlich vorteilhafter für Interessenten sind, da diese außergewöhnlich günstige Konditionen anbieten. Der Kreditnehmer geht in eine Geldschuld ein und die Bank, die den Kredit vergibt vertraut dem Kreditnehmer. Dabei kann sich die Kreditlaufzeit jeder Kreditnehmer selbst auswählen. Bei manchen Krediten betragen die Laufzeiten zwischen 12 bis 120 Monaten, wobei man 12 Monate als minimale Laufzeit wählen kann und 120 Monate als maximale Laufzeit.

Kreditnehmer zahlen jeden Monat eine abgemachte monatliche Rate der Bank zurück. Bei monatlicher verbesserter finanzieller Lage kann man natürlich auch die Rate steigern oder auch senken lassen. Bei Online Krediten kann man sich einen flexiblen Laufzeitrahmen verschaffen, den man bei Filialbanken gewährleisten kann. Bei einem finanziellen Engpass ist es auch möglich die monatlichen Raten für 1-2 Monate auszulassen. Noch ein Vorteil bei einem Online Kredit ist, dass dieser relativ unkomplizierter bei der Beantragung ist als bei den Filialbanken.

Meist reicht das vorhandene Geld Kapital beispielsweise einer Großfamilie nicht aus und schon überlegt man einen Kredit zu beantragen, um seine größeren Träume, wie die Beschaffung eines Hauses, Geschäftes oder eines Autos, zu befriedigen. Bei der Beantragung eines Kredites kann man eine Bonitätsprüfung machen. Eine Bonitätsprüfung bezweckt folgendes:
Sie räumt eine Entscheidung ein, ob die Person, die den Kredit beantragen möchte ihn auch wirklich bekommen darf. Denn in der Bonitätsprüfung geht es um die Fähigkeit, ob ein Kunde in der Lage ist den Kredit zurück zu zahlen oder nicht.
Jedoch muss man die so genannte Bonitätsprüfung nicht durchführen. Aber betonen muss man, dass die monatlichen Raten also Beiträge für die Rückzahlung des Kredites ohne eine Bonitätsprüfung relativ höher sind als mit eine Bonitätsprüfung.
 
 
Anleihen bieten im Vergleich zu Aktien relativ stabile Erträge und sollten daher in keinem Depot fehlen. Da es aber beim Erwerb einer Anleihe einiges zu beachten gilt, will dieser Artikel einen Überblick über die wichtigsten Ausstattungsmerkmale festverzinslicher Wertpapiere geben.
Anleihen sind in der Mehrzahl der Fälle mit einem Kupon ausgestattet, der das Recht auf die Zinszahlungen beinhaltet. Wann diese Zahlungen erfolgen, kann der Anleger dem Emissionsprospekt entnehmen. Der Mantel der Anleihe, der auf einen Nominalbetrag lautet und das Recht auf die Rückzahlung verbrieft, kann während der Laufzeit Kursschwankungen unterworfen sein. Liegt der Kurs unter dem Nominalbetrag, nennt man dies im Jargon „unter pari“, im gegenteiligen Fall notiert der Kurs dem entsprechend „über pari“.
Anleihen müssen nicht immer mit einem Kupon ausgestattet sein. So genannte Nullkuponanleihen schütten während der Laufzeit keine Zinsen aus, die Rückzahlung des Nominalbetrages erfolgt am Ende.

Erwirbt ein Investor eine Anleihe nicht innerhalb der Zeichnungsfrist sondern erst im fortlaufenden Handel, muss er für den Zeitraum, der seit Auflegung bzw. der letzten Zinszahlung vergangen ist, Stückzinsen an den Verkäufer entrichten. Dies ist eine Entschädigung für die Zeit die der Verkäufer die Anleihe besessen hat ohne Zinserträge zu erhalten. Bei Nullkuponanleihen stellt sich dies etwas anders da. Hier steigt der Kurs ceteris paribus an jedem Tag genau so viel an, wie bei einer anderen Anleihe Stückzinsen angefallen wären.
Ein weiteres wichtiges Merkmal von Anleihen ist das Rating. Es wird durchgeführt von so genannten Rating Agenturen und gibt Aufschluss über die Bonität des Emittenten und damit das Risiko eines Zahlungsausfalls. Es gilt der Grundsatz:  Je höher das Risiko, desto höher die Rendite. Darum liegen die Zinsen bei einem Emittenten mit niedriger Bonität in der Regel höher als bei Staatsanleihen aus großen Industrienationen.
Ist der Anleger sich über den Modus der Zinszahlungen sowie über das Risiko seines Investments im Klaren, steht einem erfolgreichen Anleihekurs nichts mehr im Wege.
 
 
 
 

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